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UnkategorisiertSeptember 16, 20220 comments

Diesel-Lkw sollen in Lyon bis 2026 komplett verboten werden

Die französische Stadt Lyon hat dafür gestimmt, ab dem kommenden Jahr eine strengere Umweltzone (Low Emission Zone, ZFE) einzurichten. Ab 2026 soll der inzwischen eingeschränkte Einsatz von Diesel-Lkw ganz verboten werden.

Als Ergebnis der letzten Abstimmung trat das Verbot von Pkw mit Umweltvignetten der Kategorie 5 (Diesel-Pkw mit Zulassung vor dem 1.1.2001) und nicht klassifizierten Privatfahrzeugen am 1. September 2022 in Kraft. Gemäß dem beschlossenen Zeitplan wird das Verbot schrittweise erfolgen zwischen 2023 und 2026 auf Fahrzeuge der Klassen 4 (Euro 4), 3 (Euro 5) und 2 (Euro 6) ausgeweitet.

Die Umweltzone umfasst:
– fast alle Stadtbezirke von Lyon,
– Teile von Villeurbanne, Bron und Vénissieux innerhalb der Umgehungsstraße Laurent Bonnevay
– die gesamte Gemeinde Caluire-et-Cuire.

Erwähnenswert ist, dass die Umweltzone (ZFE) in der Stadt Lyon am 1. Januar 2020 eingerichtet wurde. Das Verbot gilt für LKW und leichte Nutzfahrzeuge, die zum Transport von Gütern mit Crit’air 3, 4 oder 5-Aufklebern (Kategorie N), was bedeutet, dass diese Fahrzeuge nicht mehr in der ZFE fahren oder parken dürfen. Bei Nichteinhaltung wird eine Strafe in Höhe von 68 € für leichte Nutzfahrzeuge und 135 € für Lkw verhängt.

Um Spediteure zu unterstützen, bietet die Stadt Lyon Zuschüsse für die Anschaffung sauberer Fahrzeuge (mit Erdgas- oder Elektroantrieb: BEV oder FCEV):
• leichte Nutzfahrzeuge: 5.000 Euro für 100% CNG oder 100% Elektro, 8.000 Euro für Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb,
• Lkw (mit zGG über 3,5 t): 10.000 EUR für 100 % CNG- oder 100 % Elektrofahrzeuge, 13.000 EUR für Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb,
• Dreirad mit Elektroantrieb: 3000 EUR.
Spediteure, die Lkws oder leichte Nutzfahrzeuge kaufen, können einen zusätzlichen Betrag von 1.000 Euro erhalten, wenn sie einen Ökogas- oder Ökostromliefervertrag für mindestens 2 Jahre abschließen.

Sperrungen des Mont-Blanc-Tunnels im September, Oktober und NovemberPrev
Katalonien – zusätzliche Beschränkungen für LkwNext

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